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Das Prinzip der Generatorlastzunahme

02.06.2026

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Was ist das Funktionsprinzip eines Generators?

Der FunktionsprinzipDie Funktionsweise eines Generators basiert auf dem Prinzip der elektromagnetischen Induktion, auch bekannt als Faradaysches Induktionsgesetz. Dieses Prinzip besagt, dass in einer geschlossenen Spule, die sich in einem sich ändernden Magnetfeld befindet, ein Wechselstrom induziert wird. Dies ist das grundlegende Funktionsprinzip eines Generators.

Wenn die Antriebsmaschine den Generatorrotor mit der Drehzahl n in Rotation versetzt, entsteht im Generatorrotor durch die Erregerwirkung ein rotierendes Magnetfeld. Dieses Magnetfeld durchdringt nacheinander die geschlossenen Spulen der Statorwicklung und erzeugt so einen Wechselstrom. Da der Rotor üblicherweise mit 3000 U/min rotiert, hat der resultierende Strom eine Frequenz von 50 Hz, die als industrieller Wechselstrom bezeichnet wird.

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Warum kann eine Erhöhung der Leistung der Antriebsmaschine die Leistung des Generators erhöhen?

Nach dem Anschluss des Generators an das Stromnetz führt eine Erhöhung des Dampfstroms zur Dampfturbine lediglich zu einer höheren Last des Aggregats, nicht aber zu einer höheren Drehzahl. Dies liegt daran, dass die Drehzahl des Generators nach dem Anschluss an das Stromnetz der Netzfrequenz entsprechen muss. Daher hat eine zusätzliche Dampfmenge nur minimale Auswirkungen auf die Drehzahl. Die Änderung der Aggregatlast hingegen ist deutlich spürbar. Das genaue Prinzip ist folgendes:https://www.jsstpower.com/about-us/

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Wenn der Generator im Inselbetrieb läuft, kann seine Frequenz durch Drehzahländerung beeinflusst werden. Sobald er an das Stromnetz angeschlossen ist, wird die Frequenz des angeschlossenen Generators auf 50 Hz gehalten, sodass der Generator auch seine Nenndrehzahl beibehält. Die Drehzahl des Generators ändert sich entsprechend den Schwankungen der Netzfrequenz. Da die Dampfturbine als Antriebsmaschine des Generators dient, wird die Energie bei einer Änderung des Dampfstroms lediglich zur Überwindung des elektromagnetischen Drehmoments des Generators genutzt. Daher ändert sich nur die Ausgangsleistung des Generators, es wird mechanische Energie in elektrische Energie umgewandelt, die Drehzahl selbst erhöht sich jedoch nicht. Wenn der Dampfstrom der Dampfturbine erhöht wird, steigt die elektrische Last. Elektrofachleute erhöhen entsprechend den Erregerstrom, was in der Fachsprache als Blindleistung bezeichnet wird. Die von der Dampfturbine aufgenommene Last wird als Wirkleistung bezeichnet. Elektrofachmann. 

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